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Liebe Besucher meiner Homepage,

gleich vorab möchte ich ausdrücklich betonen, dass diese Seite niemals ohne die aufopferungsvolle Mitwirkung von Eric Fröhlich zustande gekommen wäre. Er hat sich wochenlang an dieser schwierigen Materie festgebissen und viel Zeit und Energie aufgewendet. Mein herzlicher Dank wird sich in Form von so manchem Bier noch lange manifestieren!

Das erste Foto entstand im Juni 2018 in Portugal. Das zweite Foto wurde im August 2016 auf dem Konzert einer U2-Coverband gemacht. Das dritte Foto entstand 2013 in Portugal. Mit abgebildet ist Fernando Pessoa, in Bronze gegossen sitzt er vor seinem Lissaboner Stammcafé. Erst 50 Jahre nach seinem Tod 1935 wurden Zehntausende nahezu unleserliche Manuskripte entdeckt und er war schlagartig ein Nationalheld – quasi ein Existenzialist noch vor Sartre und Camus. Wer etwas lesen möchte: "Das Buch der Unruhe". Das letzte Foto entstand ebenfalls 2013 in Portugal auf der 60er Feier eines Freundes.




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Die meisten Besucher werden sich für die literarischen Werke interessieren. Hier eine kurze Entstehungsgeschichte nach dem Motto: "Warum schreibe ich überhaupt?" - übrigens eine beliebte Frage an mich.

Das älteste aller hier zu findenden Werke ist "Geisterstunde" aus dem Jahr 1971, gefolgt von "Begegnung" 1972. Da war ich also 20 bzw. 21 Jahre alt. Die aktuellen Stücke sind unter "Neue Werke" zu finden. Schon zu Schulzeiten konnte ich bei Klassenfahrten etc. stets witzige Mehrzeiler verfassen, die beim Publikum immer großen Anklang fanden.
Später auf dem Göppinger Freihof-Gymnasium war die Schülerzeitung "Z" ein entscheidender Auslöser.

Nach der Schulzeit versuchte ich es gelegentlich mit Artikeln in der "Neuen Württembergischen Zeitung" (siehe "Krimskrams"). Ein echter Durchbruch war die Abhandlung über die "Stromsucht", in dem ich das damals übliche Peace-Zeichen durch ausgestreckten Zeige- und Mittelfinger in einen geheimen Code der Steckdosen-Stromsüchtigen umdeutete. Es war ja die Zeit allgemeiner Drogenversuche. Der Artikel gewann bei einem Wettbewerb der legendären Satirezeitung "PARDON" und wurde ca. 1973 dort abgedruckt. Dafür gab's 100 D-Mark und ich dachte, jetzt werde ich mit meinen Werken reich.




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In Göppingen wurden im Selbstverlag drei Exemplare des Heftchens "Hinter den Masken" auf den Markt gebracht. Dabei wirkten etliche andere Hobbykünstler mit. Zu großen Ehren ist davon Uli Klieber gekommen und auch Fritz Bach dürfte vielen in Göppingen bekannt sein.

Ende der 80-er Jahre keimte die Idee, einen Roman zu schreiben. Da ich kurz vor dem 40. Geburtstag stand, sollte dies eines der Themen sein. Leider musste das Projekt nach über 100 (auf Schreibmaschine getippten) Seiten aufgegeben werden, da ich völlig den Überblick verlor. Zu viele Themen (Öko, Attentat, Liebesdrama, Science-Fiction) waren zusammengewurstelt. Einige Teile aus diesem "Sternenstaub" oder "Stardust" betitelten Versuch wurden in einem kleinen Büchlein veröffentlicht, das ich 1995 in einer Auflage von 400 Stück drucken ließ. Es gibt nur noch 3 Exemplare in meinem Besitz, die Druckplatten gingen verloren und Digitalisieren war noch nicht angesagt. Überarbeitete Bruchstücke finden sich hier unter "Finale" und "Sternenstaub".




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Zu meiner Person:
Noch heute sage ich gerne: "Ich bin Westfale", da ich in der Nähe von Bielefeld 1951 geboren wurde. Außerdem muss man dem ewig präsenten Schwäbisch einfach etwas entgegensetzen. Die Familie zog in den Schwarzwald, als ich 13 war. Dort, in der Nähe von Villingen, verbrachte ich meine Pubertät auf einer christlichen Privatschule. Und das als Atheist!!! Die staatlichen Schulen hatten kein Latein als 1. Fremdsprache wie in Nordrhein-Westfalen - der Fluch unserer deutschen Kultushoheit. 1968 kam der Umzug nach Uhingen bei Göppingen. Zwei Jahre studierte ich in Erlangen-Nürnberg auf einem Fremdspracheninstitut. Kurz danach (1977) begann meine Tätigkeit bei einer Stuttgarter Privatschule, zunächst als Dozent, seit 1992 auch als Verwaltungsmitarbeiter z.B. im Sekretariat. Das verhalf zu einigermaßen soliden Grundkenntnissen in der EDV. Ungefähr 15 Jahre lang war ich Mitglied des Betriebsrats.

Reinhard Walter







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